Artikel in der Taz über die Versorgung von Männern (in Norddeutschland), die Opfer häuslicher Gewalt wurden

Pochen aufs Prinzip Gleichstellung

Eine Skepsis, die auch Klaus Schönfeld, Gebietsvertreter des „Väternotruf.de“ in Hamburg, kennt. Seit Jahren setzt er sich für die Einrichtung eines Männerhauses in der Hansestadt ein. Dabei geht es ihm nicht um eine Verharmlosung von Gewalttaten gegenüber Frauen, sondern um das Prinzip der Gleichstellung. „Ein klares Grundrecht unserer Verfassung ist die Gleichheit vor dem Gesetz, vor dem Staat und vor der Gesellschaft“, sagt Schönfeld. Seine Erfahrungen, was den Bedarf an einem Männerhaus in Hamburg angeht, sind mit denen aus Oldenburg zu vergleichen. Täglich habe er es mit Vätern zu tun, die kurzfristig aus der gemeinsamen Wohnung rausgeworfen würden, die häusliche Gewalt erführen.

Auch in Schleswig-Holstein könnte es besser stehen um die Befassung mit Männern als Gewaltopfer in Partnerschaften: Zum 1. Januar musste in Kiel die Beratungsstelle für missbrauchte Männer schließen, dabei hätten 65.000 Euro gereicht für ein weiteres halbes Jahr – hätte sich bloß eine der Fraktionen im Landtag für den Fortbestand ausgesprochen. Das aber tat keine.

Hier gefunden.

3-Sat zum Thema häusliche Gewalt von Frauen

Hier ein Filmbeitrag über Partnergewalt .

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England: Alle drei Wochen stirbt ein Mann aufgrund häuslicher Gewalt

In England ist man bei der Bekämpfung häuslicher Gewalt auch gegen Männer ein paar Schritte weiter als in Deutschland. So machte das National Centre for Domestic Violence vor einigen Wochen in einer speziellen Kampagne darauf aufmerksam, dass die Polizei alle drei Minuten einen Notruf von einem Mann wegen häuslicher Gewalt erhält, dass pro Jahr vier Millionen Männer zu Opfern werden, alle drei Wochen ein Mann infolge häuslicher Gewalt stirbt und schwere Gewalt zwischen den beiden Geschlechtern gleich verteilt sei.

Hinter meinem Schreibtisch: England: Alle drei Wochen stirbt ein Mann aufgrund häuslicher Gewalt

Es mutet schon seltsam an, dass in Deutschlad nocht nicht einmal über Gewalt gegen Männer in den zuständigen Behörden geschrieben wird!

Erstes Schweizer Männerhaus eröffnet

Väter stehen ein für ihre Kinder. Moderne Väter fühlen sich ihren Kindern nahe und tragen ihre elterliche Verantwortung.

Im ZwüscheHalt finden Väter samt ihren Kindern Ruhe und Sicherheit.
Zeit, um sich die nächsten Schritte gut zu überlegen, Hilfe und Unterstützung bei den anstehenden, oft schwierigen Entscheidungen.

Das Team vom ZwücheHalt ist bestrebt, in jedem Einzelfall die beste Lösung für alle Beteiligten zu finden, getreu dem Motto

„Kinder brauchen beide Eltern“

hier gefunden..

Fazit: Es geht eben auch „unideologisch“, Männer werden als Opfer anerkannt, Frauen als Täterinnen gesehen, Kinder geschützt und obendrein wird versucht, die gemeinsame elterliche Sorge zu erhalten.

Doch von solcher Objektivität  sind wir in Deutschland  wohl noch weit entfernt.